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		<title>www.1fzn-mistelhexen.de: Presse</title>
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		<description>1. FZN Mistelhexen</description>
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			<title>www.1fzn-mistelhexen.de: Presse</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 11 Feb 2011 09:15:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Fasching 2011 in der Arena</title>
			<link>http://www.1fzn-mistelhexen.de/presse/detail/datum/2011/02/11/fasching-2011-in-der-arena/</link>
			<description>Ludwigburger Kreiszeitung am 26. August 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[Narren stürmen die Arena – aber nicht gleich mit der Betriebsübernahme  durch die Stadt, sondern erst am 5. März 2011, dem Faschingssamstag. Der  bisherige Arena-Vermarkter Klaus Grundmann hat die Veranstaltung schon  festgezurrt: „Die Arena kann anknüpfen an die Faschingsevents, die es  früher im Forum gab.“<br />Verpflichtet hat er als Party-Kracher den  Sänger Mickie Krause (Mallorca-Sommerhit „Ich bin solo“), dazu das  Schlager-Duo Fantasy. Aus der Region kommen die Blaumeisen in die Arena.  Für Lokalkolorit sorgt die 1. Fasnetzunft Neckarweihingen  „Mistelhexen“.<br />Die närrische Truppe, die auch jedes Jahr in  Ludwigsburg den großen Fasnetumzug organisiert, soll laut Vorsitzender  Katja Schlipf das Brauchtum repräsentieren – mit Guggenmusik und vielen  Narren im Häs.  (map/kaja)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 09:15:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Hexen und Teufel in wildem Tanz</title>
			<link>http://www.1fzn-mistelhexen.de/presse/detail/datum/2011/02/09/hexen-und-teufel-in-wildem-tanz/</link>
			<description>Die Mistelhexen waren dieses Jahr beim großen Zunftball der Neckartalhexen in Steinheim zu Gast....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Laut und fröhlich geht es zu in der Blankensteinhalle. Die Stimmung  unter den 300 Gästen ist bestens. Nonnen tanzen mit Hexen, Hästräger  mischen sich mit Hemdenträgern, es ist ein ständiges Kommen und Gehen.
 Was auch nicht wundert: Bei mehr als 20 befreundeten Vereinen und  Gruppen, die im Lauf des Abends in der Halle manchmal nur kurz  vorbeischauen, wäre gar nicht genug Platz für alle. &quot;Manche sind schon  wieder weg&quot;, sagt Petra Gerst, Oberhexe der Neckartal-Hexen. Ein  Gläschen Sekt muss aber sein. In ihrer Ehrenloge empfängt die  Präsidentin die Zunftmeister der Gastvereine.
 Die über 70 Mitglieder der Neckartal-Hexen sind an ihren gelben Pullis  zu erkennen. Der Verein ist in Steinheim angesiedelt, reicht aber weit  über die Urmenschstadt hinaus. Und auch der Radius der Faschingsnarren  reicht von Sindelfingen bis Rechberghausen. Die Freundschaft beruht auf  Gegenseitigkeit. &quot;So lange die Kampag-ne läuft, also von 6. Januar bis  Aschermittwoch, sind wir jedes Wochenende auf einer Veranstaltung&quot;, sagt  Petra Gerst.
 Bei den Neckartal-Hexen wird traditionelles Brauchtum gepflegt. Jede  Hexe schnitzt sich ihre &quot;Larve&quot;, so heißt die hölzerne Gesichtsmaske,  selbst nach einer uralten Vorlage. Es gibt auch Eulen, Teufel und die  &quot;Kiesranzen&quot; im Verein. Mit Helau und Alaaf haben die Hexen nichts am  Hut, es wird der eher wilde und urtümliche Fasching gefeiert.
 Der Hexentanz ist ein Teil dieser alten Tradition. Dämonisch lockt der  Teufel die Hexen zur Musik von &quot;Schandmaul&quot; auf die Bühne. &quot;Es ist  Walpurgisnacht, rundherum, in wildem Tanz, kreisen Körper, Geister,  Blicke, berühren sich im Fluge&quot;, schallt es aus den Lautsprechern.  Plötzlich verwandeln sich die runzligen Weiber in ansehnliche Showgirls,  die lustig das Tanzbein schwingen. Da wird geklatscht, gejohlt und  munter weitergefeiert. Das knapp vierstündige Programm hat noch mehr zu  bieten: Tanzmariechen, Gardemärsche, Showeinlagen der Steinheimer  Tanzschule Jagg, fantasievolle Masken und Ganzkörperkostüme vom Werwolf  bis zum schellenbehängten Narren. Auch die Mistelhexen steuern einen  fröhlichen Tanz bei. Aus dem Strohgäu sind ganze Delegationen nach  Steinheim gekommen, auch die Fasnetsgilde Markgröningen ist stark  vertreten. Besonders bejubelt werden die Schafstall-Singers, die  Faschingsschlager wie &quot;Skandal um Rosi&quot; zum Besten geben. Der  Lichtertanz der Strohgäu-Narren leitet zum letzten Showact über: Beim  Männerballett in bunten Röckchen der Grazien vom MKV Murr bleibt kein  Auge trocken.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 10:13:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Jetzt sitzt die Prinzessin im Schloss auf dem Thron</title>
			<link>http://www.1fzn-mistelhexen.de/presse/detail/datum/2011/02/07/jetzt-sitzt-die-prinzessin-im-schloss-auf-dem-thron/</link>
			<description>Im Handstreich, ohne großen Widerstand, hat die vereinte Narrenschar das Schloss gestürmt. Dort...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Leiter der Schlossverwaltung, Ulrich Krüger, ist jetzt persönlicher  Kammerdiener der Prinzessin. Oberbürgermeister Werner Spec wurde  aufgefordert, das Parken in allen Gassen kostenlos zu gestatten und der  entmachtete Gemeinderat hat die Kehrwoche im Schloss zu machen. Neue  Zeiten kehren bis Aschermittwoch ein.<br /><br />Der Aufwand für diese  Machtübernahme war groß. Fast Tausend Narren aus der ganzen Region waren  aufmarschiert. Sie versammelten sich auf dem Rathausplatz. Während sich  die Guggenmusiker, Gardemädchen und Elferräte draußen kalte Füße  holten, gab es im Ratssaal beim Zunftmeisterempfang Sekt, Orden und  Küsschen. OB Werner Spec, Hofmarschall Tommy, Prinzessin Rebecca I. und  Alte-Kameraden-Chef Roland Miller verteilten Jahres- und  Prinzessinnenorden.<br /><br />Tambourmajor Peter Reichert vom Spielmannszug der  Alten Kameraden hob den Stab und Adolf Gast vom Infanterieregiment 121  Alt-Württemberg ließ seine Kanoniere an der Kanone antreten. Diesmal  durfte, außer auf der Bundesstraße, auch geschossen werden. Nur mit dem  Starenschreck zwar, aber es knallte dennoch heftig.<br /><br />Der Cannstatter  Büttel mit seiner Bütteline führte den Umzug durch die Innenstadt zum  Schloss an. Es folgten 36 Gruppen. Darunter die Rheinische Garde Blau  Weiß Düsseldorf, die Stuttgarter Zigeunerinsel, die Schwaikheimer  Sumpfgoischter, die Gugga Gäßlesfetzer aus Murr, natürlich die  Mistelhexen, Gardemädchen, Guggenmusiker, Maskengruppen und viele andere  Maskenträger.<br /><br />Am Schloss stieß die Narrenschar nur auf geringen  Widerstand. Schlossherr Ulrich Krüger mit Kammerdiener Johann, lieferte  aus erhöhter Warte ein Duell mit Worten, unterbrochen durch dumpfe  Knaller aus der Kanone. Alle Traditionsfiguren aus dem Schloss,  Venezianer, Hofschranzen, Soldaten und Bürger stellten sich der bunten  Narrenschar. Guggenmusiker und Gardemädchen von Titzo Ditzingen waren  schon vor dem Sturm übergelaufen und verteidigten das Schloss. Da muss  man wissen, dass Schloss-Chef Ulrich Krüger elf Jahre Elferrat in  Ditzingen war, wo er seine Frau Elfi, damals die Leiterin der  Gardemädchen, kennengelernt hat.<br /><br />Der Sturm gelang schließlich und die  Narren behaupteten: Mit nur einer Kiste Sekt ließ sich der Schlossherr  bestechen. Er gehört wohl zu den größten Jecken. Vom Balkon verkündete  die Prinzessin, wie sie sich ihre Regierungszeit vorstellt. Zuvor wurden  ihr Schlüssel und Schatztruhe überreicht. Im Schloss gab es ein  Defilee, bei dem die Prinzessin auf dem Thron ihre Untertanen empfing.<br /><br />Bei  Musik und Essen wurde der Mittlere Schlosshof Schauplatz eines bunten  Faschingstreibens. Freund und Feind feierten den Beginn der fünften  Jahreszeit. Vergessen war der Kampf ums Schloss. Selbst Seine  Generalität Claudius von Bittner mischte sich mit seiner Eliteeinheit  unters Volk. Auch ganz normale Bürger waren dabei.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 11:03:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Verjüngungskur bei den Mistelhexen</title>
			<link>http://www.1fzn-mistelhexen.de/presse/detail/datum/2010/05/18/verjuengungskur-bei-den-mistelhexen/</link>
			<description>Ludwigburger Kreiszeitung am 18. Mai 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[(red) – Bei der Jahreshauptversammlung der Neckarweihinger  Mistelhexen in der ASV-Halle in Oßweil wurde die Vorstandschaft deutlich  verjüngt.
Bei ihrer Begrüßung konnte die Präsidentin Katja  Schlipf die Ehrenvorsitzenden sowie den Vereinsgründer Ingolf Winkler  begrüßen. Zum Abschluss ihres Berichtes bedankte sie sich bei allen, die  mit ihrer Unterstützung zum Ansehen und Gelingen des Vereines  beigetragen haben.<br />Danach wurde Vizepräsident Ralf Diefenbach nach  zwölf Jahren im Amt verabschiedet. Auch die Kassiererin Barbara Killet  verlas nach 24 Jahren zum letzten Mal ihre Zahlen und bedankte sich für  das entgegengebrachte Vertrauen.<br />Im Anschluss erfolgten die Berichte  der übrigen Ausschussmitglieder. Für die anstehenden Neuwahlen wurde  Ehrenpräsident Herrmann Bartsch einstimmig zum Wahlleiter bestimmt.<br />Gewählt  wurden ins Präsidium der 1. Fasnetzunft „Mistelhexen“ folgende  Mitglieder: Präsident: Katja Schlipf; Vizepräsident:Stefan Diefenbach;  Kassier: Sandra Schmid; Schriftführer Sandra-Daniela Palatzky;  Sportliche Leitung: Andrea Roock; Jugendleiter: Kathrin Möller-Prys;  Technischer Leiter: Arnd Henning; Häswart: Monika Zils; Oberhexe:  Natascha Bröllos; Kassenprüfer: Katja Rapp und Ingolf Winkler. Die neue  Vorstandschaft bedankte sich bei den scheidenden Vorstandsmitgliedern  mit einem kleinen Geschenk im Namen des Vereins. Unter Punkt Sonstiges  verkündete Katja Schlipf die bereits feststehenden Termine für 2011, so  reisen die Mistelhexen zum großen Treffen nach Sonthofen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:15:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Narren regieren am Neckar</title>
			<link>http://www.1fzn-mistelhexen.de/presse/detail/datum/2010/04/22/narren-regieren-am-neckar/</link>
			<description>Ludwigburger Kreiszeitung am 8. Februar 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Fasnetumzug der Mistelhexen zauberte den Ballermann an den  Neckarstand. Party pur bei Fetenschlagern. Live von den Gugga oder aus  der Konserve. Und die Narren sorgten für die Farbtupfer im Nebelgrau.  2000 Teilnehmer in fast 70 Gruppen trafen auf gut 20 000 Besucher am  Straßenrand.
Hexen haben zwei Gesichter: Sie können ja sooo lieb  sein – aber nur zu allem, was kürzer als ein Meter ist. Den Kleinen  werden die Lutscher zärtlich in die Hände gelegt. Wer größer ist, lebt  gefährlich. Das Beuteschema freilich ist bei allen gleich: Jung,  weiblich, unwillig muss das Opfer sein. Besonders beliebt: Die  wuschelige Kopfwäsche mit Konfetti-Shampoo.Schwupps, da ist die  Mütze weg. Professioneller Schabernack arbeitet paarweise mit Tricks:  Vorne wird abgelenkt und von hinten stibitzt. Oder die Beine schnell mit  Frischhaltefolie umwickelt.„Es gibt Kaffee und Kuchen“, jubelt eine  Gruppe und steigt ungeniert durch das offene Küchenfenster in ein Haus  ein. Manche Anwohner haben die Rollläden runter, die anderen machen den  Gartenzaun zum Parkett, den Balkon zur Loge. Dort gibt’s dann  Prickelwasser unter Freunden.Der lila Lanz ist eine echte  Netzhautpeitsche. Mit dem ehrwürdigen Schlepper ist der Bosselclub aus  Stuttgart-Mühlhausen unterwegs. Das Distanzkegeln ist ein  „Fischkopf-Import“, wie Peter Gleich erklärt. So wichtig wie die Technik  ist das Schmieren der Spieler: Und zwar mit allem, was flüssig ist.
Närrisches Blaublut liebt es „oben ohne“. Die meisten Prinzessinnen sind  im Cabrio unterwegs. Nur Miriana I. der Schwarzen Störche aus Stuttgart  sitzt in einer original Rikscha. Zwei Vasallen wechseln sich beim  Strampeln ab. Die anderen schmeißen zentnerweise Bonbons und Popcorn in  die Menge. Sie und ihr Gefolge dagegen 2500 Päckchen  Papiertaschentücher. Die sind bei so einem Schmuddelwetter richtig  begehrt.<br />Fuchsschwanz und Fohlenschweif kitzeln am Ohr und besorgen  Nackenschauer. Die Feuerbacher lassen nach Würstchen an der Leine  schnappen. Kreischend weichen die Mädels den Schlägen mit der Saublase  aus, und wer sich aus der Spritze der Niederbühler Feuerteufel füttern  ließ, der hat das Gesicht verzogen: Meerrettich – unverdünnt.<br />Eine  alte Sitzbadewanne aus Zink wurde zum Narrenkreisel umfunktioniert.  „Jetzt ist mir erst recht dormelig“, bewertete eine Testperson die  Rotation um den eigenen Nabel.<br />Rund 800 Stunden Arbeit stecken in der  „NDL“ – der neuen Narrendrehleiter von der Feuerwehr aus Poppenweiler.  Premiere hatte der Prototyp beim Neckarweihinger Fasnetumzug der  Mistelhexen.<br />Mit den Rufen „Poli-Zei“ und „Tatü-Tata“ wurden die  Freunde und Helfer begrüßt. Vielleicht gibt’s nächstes Jahr dann auch  „De-ErKa“ und „TeHa-We“. Denn auch die haben dafür gesorgt, dass die  ganze Narretei recht reibungslos über die Bühne ging.
<h2><b>Närrische Notizen</b></h2>
 		          So ein  Fasnetumzug ist ein paar Stunden gelaufen. Die Vorarbeiten dazu gehen  jedoch über Wochen und Monate. „Schon im Juni werden 200 bis 300 Gruppen  angeschrieben“, sagt Ehrenvorsitzender der Mistelhexen Hermann Bartsch.  Ab November beginnt die heiße Phase, damit das ganze Drumherum stimmt.  Etwa 30 Leute im harten Kern organisieren. Über 100 sind am „Tag X“ im  Einsatz.<br /> 	*<br /> 	Ein gutes Dutzend Stände säumen die Narrenmeile vom Industriegebiet bis  zur Neckarweihinger Festhalle. Damit was „oben“ reinkommt, nicht wild  entsorgt wird, sind 15 mobile „Örtchen“ aufgebaut. Gaststätten und  Feuerwehr machen zusätzlich einen auf „nette Toilette“.<br /> 	*<br /> 	Der gebürtige Oberpfälzer und jetzige Bürgermeister Konrad Seigfried  wurde als Beigeordneter in St. Augustin im Rheinland karnevalistisch  sozialisiert. „17 Jahre lang 30 bis 40 Termine pro Session, das prägt“,  sagt er. Um die acht unterschiedliche Outfits hat er im Keller. Dieses  Mal hat er sich für „Prinz Eduard“ entschieden – mit blauem Rock und  weißer Perücke.  (tf)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neckarweihingen in Händen der Narren</title>
			<link>http://www.1fzn-mistelhexen.de/presse/detail/datum/2010/02/06/neckarweihingen-in-haenden-der-narren/</link>
			<description>Artikel aus der Kornwestheimer Zeitung vom 06.02.2010 </description>
			<content:encoded><![CDATA[Um exakt 13.33 Uhr startet die Fasnetzunft Mistelhexen am Sonntag, 7.  Februar, ihren 26. Fasnetsumzug durch Ludwigsburg-Neckarweihingen.  Unterstützt werden die Hexen nach eigenen Angaben von mehr als 65  Gruppen mit etwa 2000 Aktiven unter anderem aus dem Kreis Ludwigsburg,  dem Esslinger Raum, Tuttlingen, Rastatt und Bühlertal in Baden. Der  närrische Lindwurm beginnt im Industriegebiet Au und zieht sich über die  Hauptstraße in Richtung Gemeindehalle. Nach dem Ende des Umzugs treiben  die Mistelhexen und ihre Gäste in und um die Halle ihr närrisches  Spiel. Bereits vor dem Umzug überreicht die Fasnetzunft dort von 11.11  Uhr an den Präsidenten und Zunftmeistern die Jahresorden. Um 11.30 Uhr  spielen im Zeltdorf vor der Gemeindehalle die ersten Guggenmusiker. In  der Halle beginnt das tolle Wochenende bereits am heutigen Samstag um 14  Uhr mit dem Kinderfasching.dcv]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 10:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fasnet-Spaß: Großer Umzug der Mistelhexen</title>
			<link>http://www.1fzn-mistelhexen.de/presse/detail/datum/2010/02/04/fasnet-spass-grosser-umzug-der-mistelhexen/</link>
			<description>Ludwigburger Kreiszeitung am 4. Februar 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[(red) – Es ist einer der größten Publikumsmagnete, die Ludwigsburg zu  bieten hat: der Fasnetsumzug der Neckarweihinger Mistelhexen. Am  kommenden Sonntag sind wieder Gruppen aus ganz Baden-Württemberg  vertreten.
Die Mistelhexen fiebern diesem Höhepunkt entgegen –  nach einer langen Vorbereitungszeit, die auch ein paar Veränderungen mit  sich gebracht hat.So haben sich die Organisatoren die Stimmen von  Zuschauern zu Herzen genommen. Denn in den Vorjahren ist man immer  wieder darauf aufmerksam gemacht worden, dass der Umzug zu lang sei und  es zu lange daure, bis alle Gruppen vorbeigezogen sind. Also haben die  Mistelhexen die Teilnehmerzahl verkleinert, von zuvor 85 bis 95 auf  jetzt 66 Gruppen, was diesmal eine Dauer von etwa eineinhalb Stunden  bedeutet. Das bietet dem Publikum aber immer noch ein großes Feld von  1800 Hästrägern.Aus ganz Baden-Württemberg kommen die Narren zum  Neckarweihinger Fasnetsereignis. Die Mistelhexen wissen auch, warum ihr  Umzug so gefragt ist. „Wir hören von vielen Gruppen immer wieder das  Urteil, dass in Neckarweihingen das beste Publikum die Straßen säumt“,  berichtet Ralf Diefenbach, stellvertretender Vorsitzender der  Mistelhexen. Das spreche sich herum und locke auch Hästräger nach  Neckarweihingen, die zuvor noch nie den Weg dorthin gefunden hatten.Das  kleinere Teilnehmerfeld soll sicherstellen, dass auch die Gruppen am  Ende des Zugs noch ihren Spaß mit diesem Publikum haben können.Das  närrische Umzugswo- chenende wird bereits am Samstag um 14 Uhr mit dem  Kinderfasching in der Gemeindehalle eingeläutet.
Der Umzugstag beginnt um 10 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in  der katholischen Kirche in der Landäckerstraße. Danach steigt die  Aufwärm-Party in der Gemeindehalle und auf dem Parkplatz neben der  Halle. Dort kann sich jeder für den Umzug stärken und bei Musik den  richtigen Schwung holen.<br />Um 11.11 Uhr beginnt für geladene Gäste der  Zunftmeisterempfang, den die Mistelhexen-Präsidentin Katja Schlipf  zusammen mit Ralf Diefenbach und dem Ersten Bürgermeister Konrad  Seigfried gestalten wird.<br />Ab 12 Uhr heizen für das breite Publikum in  der Gemeindehalle die Guggenmusiker der Gässlesfetzer aus Murr so  richtig ein. Pünktlich um 13.33 Uhr wird die Narrenschar sich dann in  der Austraße auf den Weg durch Neckarweihingen machen.<br />Der Umzug  endet diesmal direkt vor der Gemeindehalle, wo die Mistelhexen zu einer  großen Narrenparty einladen. Diefenbach: „Auch in diesem Jahr bieten wir  an unseren Ständen und in der Halle wieder reichlich Essen und Trinken  zu moderaten fairen Preisen an.“<br />Und dann haben die Mistelhexen noch  ein wichtiges Anliegen: „Bitte, liebe Zuschauer, macht regen Gebrauch  von unserem Umzugspin. Er kostet in diesem Jahr 2,50 Euro. Damit  finanzieren wir unseren Umzug.“ Denn das Ereignis ist mit einigen Kosten  verbunden, etwa für die Hallenmiete, für Musikgruppen, die Sperrung der  Straßen oder die Reinigung nach dem Ende des Trubels.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mistelhexen touren jetzt wieder durchs Ländle</title>
			<link>http://www.1fzn-mistelhexen.de/presse/detail/datum/2010/01/08/mistelhexen-touren-jetzt-wieder-durchs-laendle/</link>
			<description>Ludwigburger Kreiszeitung am 7. Januar 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am gestrigen Dreikönigstag hatte für die Narren das Warten endlich ein Ende: Die Mistelhexen entstaubten in Neckarweihingen ihre Masken und zeigten, dass sie auch nach langem Schlaf fit sind für eine neue Saison.<br /><br />Traditionell startet an Dreikönig die Saison der schwäbisch-alemannischen Fasnet – bis dahin müssen Maske und Häs unter Verschluss bleiben.<br />Doch ab sofort sind Hexen, Roggenlupfer, Gardemädchen und Tanzpaare jedes Wochenende bei Umzügen, Brauchtumsabenden sowie Zunftbällen zwischen Bodensee und Pfalz präsent – beim großen Mainzer Rosenmontagsumzug wirken sie ebenso mit wie bei Großereignissen der schwäbisch-alemannischen Fasnet. Das gestrige Hexenerwecken war dabei eine familiäre Veranstaltung, wo Ehrengäste und verdiente Mitstreiter – darunter auch der mit 77 Jahren älteste Umzugsteilnehmer – den aktuellen Button bekamen.<br />Für die junge Hexenpräsidentin Katja Schlipf ist es die zweite Kampagne, sie bewies aber zusammen mit ihrem Vize Ralf Diefenbach Routine bei der Moderation des Bühnengeschehens. Und da wurden nicht nur die Mistelhexen aus ihrem Schlaf geholt, auch die Garden zeigten ihre Tänze. Als Pinguine watschelten die Jüngsten auf die Bühne, und mit Synchronität überzeugte die Minigarde. Reichlich Können bewies auch die Juniorengarde.<br />Dem 280 Mitglieder starken Verein mit den über 90 Kindern muss es nicht bange um die Zukunft sein. Da die Aktiven immer fleißig Veranstaltungen anderer Vereine besuchen, können die Mistelhexen auch wieder mit reger Beteiligung bei ihrem großen Umzug am Sonntag, 7. Februar in Neckarweihingen rechnen. 65 Gruppen haben bereits zugesagt, ein großes Spektakel mit 1800 Teilnehmern ist garantiert.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 13:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wer die Hexentaufe schafft, darf die Zuschauer necken </title>
			<link>http://www.1fzn-mistelhexen.de/presse/detail/datum/2009/05/30/wer-die-hexentaufe-schafft-darf-die-zuschauer-necken/</link>
			<description>Artikel aus der LKZ vom 24.02.2004 - Schwäbisch-alemannische Fasnet bei Neckarweihinger Verein -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mitten im Trubel der fünften Jahreszeit befindet sich derzeit die 1. Fasnetzunft Mistelhexen. Wer jedoch im Hexen- oder &quot;Roggenlupfer&quot;-Häs arglose Zuschauer bei den Umzügen necken möchte, muss ein Jahr Mitglied sein und die berühmt-berüchtigte &quot;Hexentaufe&quot; überstehen. <br /><br />Zur Zeremonie der &quot;Hexentaufe&quot; müssen die zukünftigen Häs und Maskenträger, auf harten Holzscheiten kniend, einen Schluck schrecklichen Kräuterschnaps trinken. Mit dem Spruch &quot;Gute Hexen wollen wir sein&quot; sind sie dann endgültig in den Verein aufgenommen.<br /> Ähnlich ergeht es den so genannten Weißnarren des Vereins, den &quot;Roggenlupfern&quot;: Sie knien zwar auf Roggensäckchen, müssen aber einen &quot;schwäbischen Tequila&quot; zu sich nehmen: Ein Rädle Schwarzwurst mit &quot;elend scharfem Senf&quot; und einem Korn.<br /> Übrigens leiten die Roggenlupfer ihren Namen von der Bezeichnung für die Neckarweihinger Bauern ab. Weil Ihr Getreide immer schneller wuchs als das der umliegenden Orte, wurden sie bezichtigt, ihren Roggen des Nächtens zu &quot;lupfen&quot;.<br /> Seit 1984 gibt es die 1. Fasnetzunft Mistelhexen. Ein dreifach kräftiges &quot;Mistel-Hexen&quot; ist ihr weithin hörbares Erkennungszeichen. Vor allem beim jährlichen Fasnets-Umzug durch Neckarweihingen. &quot;Wenn das vorbei ist, und es keine Beanstandungen durch die Polizei oder Feuerwehr gegeben hat, beginnt für uns die eigentliche Faschings-Zeit&quot;. so Hermann Bartsch, erster Vorsitzender bei den Mistelhexen.<br /> Die Neckarweihinger Narren starten aber eigentlich schon viel früher in die fünfte Jahreszeit: Am 6. Januar werden nähmlich die Masken und Larven (für die &quot;Roggenlupfer&quot;) hervorgeholt und unter beschwörenden Worten vom Sommerstaub befreit.<br /> Ein weiterer Fixpunkt ist das Heringsessen am Aschermittwoch. Danach ist bekanntermaßen Schluss mit lustig, die Fastnacht ist vorbei. Doch nicht bei den &quot;Mistelhexen&quot;: Sie können in der Walpurgisnacht noch einmal ihr Häs hervorholen und die Masken tragen.<br /> Dann übernehmen die &quot;Sommerhexen&quot; des Vereins, die ohne Masken auskommen, das Regiment. Bis am 6. Januar alles wieder von vorne anfängt.<br /> Neben den Maskengruppen gibt es bei der 1. Fasnetzunft natürlich auch eine Tanzgarde, bestehend aus neun Mädchen, sowie den Tanzmariechen Ramona (11) und Milena (8). Das Training bei Birgit Brutschin bereitet sie auf zahlreiche Auftritte und Turniere vor. Jugendarbeit wird im Verein ganz groß geschrieben. Besonders stolz sind die Mistelhexen auf Milena, das Nesthäkchen: Sie ertanzte sich im Januar bei den Landesmeisterschaften einen ersten Platz.<br /> Auch ein Showtanzpaar hat der Verein: Locke und Marco tanzen seit 1999 zusammen und repäsentieren den Verein auf vielen Fasnets-Veranstaltungen und natürlich bei der Walpurgisnacht.<br /> Wer die Mistelhexen bei Ihrer aktuellen Kampagne &quot;live&quot; erleben möchte, hat dazu noch Gelegenheit: In der Hochphase der Fasnet sind sie jeden Tag bei einem anderen Verein in ganz Württemberg unterwegs. &quot;Wir sind komplett ausgebucht&quot;, so Hermann Bartsch. Die genauen Termine können im Internet unter www.mistelhexen.de eingesehen werden.<br /><br /> - Alexander Föll - ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 30 May 2009 16:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Holzmasken sind abgelegt</title>
			<link>http://www.1fzn-mistelhexen.de/presse/detail/datum/2009/05/02/die-holzmasken-sind-abgelegt/</link>
			<description>Ludwigbsurger Kreiszeitung am 2. Mai 2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn die 1. Fasnetzunft der Mistelhexen Ludwigsburg- Neckarweihingen ihre Walpurgisnacht feiert, dann verwandeln sich die geisterhaften Winterhexen in die hübschen Sommerhexen. Seit Donnerstagabend sind die Holzmasken abgelegt.
<img style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Bilder_Schlo%C3%9F_2005_024_04.jpg.jpg" txdam="39" height="199" width="300" alt="" />Die Mistelhexen stellten die Verwandlung auf ihrer Walpurgisnachtfeier in der Gemeindehalle mit zwei Tänzen dar. Die Band „Krämer’s Kit“ brachte auch das Publikum zum Tanzen.
Die neue Präsidentin der Mistelhexen, Katja Schlipf, und Oberhexe Natascha Bröllos hatten in der Walpurgisnacht alle Hände voll zu tun. Sie organisierten, arbeiteten im Service und tanzten die Hexentänze mit.<br />Stimmung im Publikum machte die Band „Krämer’s Kit“, bekannt vom „Best of“-Festival der Ludwigsburger Kreissparkasse. Mit einem Repertoire von mehr als 700 Titeln brachten es die Musiker um Alex Krämer fertig, Jung und Alt zum Schwofen zu bringen. An den Altersklassen auf der Tanzfläche zeigte sich, dass das, was Katja Schlipfs Vorgänger Hermann Bartsch geschaffen hat, beständig bleibt: Eine große Vereinsfamilie, in der jeder für jeden einsteht.<br />Den ersten Auftritt hatte die Zunftgarde mit einem Showtanz zur Musik des Musicals „Hairspray“. Die Trainerin Nadine Männer hat mit acht Teenagern Verstärkung aus der Juniorengarde bekommen und einen neuen Tanz zum Thema „Amerika der 50er Jahre“ einstudiert. Hahn im Korb der Tänzerinnen in ihren Petticoats war der Paartänzer Marco Schmid, der einfach mal Lust hatte, in der Garde mitzutanzen. Zum traditionellen Verwandlungstanz kamen die Winterhexen mit Häs und Maske durchs Publikum geschlichen. Im Trockeneis, das Nebel symbolisierte, wälzten sie sich zur Bühne und tanzten sich zu einer Pyramide aus 16 Personen durch, die dann in sich zusammenbrach.<br />Unter schwarzen Mönchskutten kamen dann die leuchtenden Trachten der Sommerhexen zum Vorschein. Sie zeigen, was die verfolgten Frauen während der Inquisition eigentlich waren: Helferinnen. Mit den Hexentänzen in der Walpurgisnacht trotzen die Mistelhexen der Hexenverfolgung und verbannen symbolisch den Scheiterhaufen, auf dem einst im Mittelalter viele sogenannte Kräuterhexen landeten.<br />Der Hexentanz stellt die Geister der gequälten Frauen dar, die wegen ihrer Weisheit ihr Leben verloren. Das Gedenken an diese dunkle Ära wird in moderner und freier Form umgesetzt.<br />Tanzhexe werden kann übrigens nicht jeder: Gute Ohren und musikalisches Taktgefühl sind ein absolutes Muss. Denn die Holzmaske schränkt das Gesichtsfeld beim Tanzen stark ein. Jeder Maskenträger ist auf sich gestellt, denn er sieht die Mittänzer aus den Augenwinkeln nicht.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 02 May 2009 14:05:00 +0200</pubDate>
			
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